Was zählt, das Wichtigste zuerst
- Was gefragt wurde. Wie gut ein Eintrag zur Suche passt, zählt zuerst, weil ein Kunde vor allem anderen das Richtige finden will: die Wörter der Suche, wo der Eintrag sie nennt, und was der Kunde erreichen möchte. Wer nach einem Namen fragt, bekommt diesen Betrieb zuerst.
- Wo. Mit einem Ort kommen Einträge an diesem Ort und solche, die ihn bedienen, zuerst, weil viele Betriebe nur dort arbeiten können, wo sie sind; danach solche, die überall arbeiten, und dann andere in der Nähe. Eine Entfernungsgrenze gilt nur, wenn der Kunde eine nennt. Ohne Ort spielt es keine Rolle, wo ein Eintrag ist.
- Abwechseln. Einträge, die etwa gleich gut passen, wechseln sich vorn ab, sodass niemand ausgeschlossen ist und niemand immer vorn bleibt. Wer besser passt, näher ist, die Sprache des Kunden spricht, seinen Eintrag kürzlich bestätigt hat oder eine bestätigte Website hat, steht öfter vorn, und nichts davon entscheidet allein. Mehrere Einträge eines Inhabers teilen sich ihren Platz.
Was nicht zählt
Geld: Daawid verkauft keine Plätze und zeigt keine Werbung. Der Tarif eines Eintrags ändert, wie er aussieht und was seine Inhaber sehen, nie seinen Platz. Und wer fragt: welche KI, welche App oder welcher Mensch spielt keine Rolle.
Filter
Eine Suche kann sich auf eine Kategorie oder eine ganze Branche beschränken, auf Personen oder auf Organisationen, auf Einträge, die gerade neue Aufträge annehmen, auf Einträge mit bestätigter Domain, oder auf Einträge, die zu einer bestimmten Zeit geöffnet haben, nach den Öffnungszeiten ihrer Standorte, jeweils in deren Zeitzone. Filter lassen Einträge weg; für die übrigen gelten dieselben Regeln.
Wie Daawid Wörter vergleicht
Ohne Groß- und Kleinschreibung und ohne Akzente, und mit anderen Endungen: „Tischler“ findet „Tischlerei“. Jede Kategorie hat die Alltagswörter, mit denen Menschen nach ihr suchen, in 47 Sprachen. Claude, das KI-Modell von Anthropic, hat sie für Daawid geschrieben, und sie gelten für jeden Eintrag der Kategorie gleich: Ein Klempner wird für „Klempner“, „plumber“ oder „plombier“ gefunden, welche Wörter sein Eintrag auch nennt.
Was die Suche nicht zeigt
Einträge, die ihre Inhaber nicht in der Suche haben möchten, und gesperrte Einträge. Beide bleiben unter ihrer Adresse erreichbar, gesperrte nur mit ihrem Hinweis.
Woher Daawid weiß, wo Orte liegen
Aus den offenen Daten von GeoNames (https://www.geonames.org): Orte ab 500 Einwohnern, mit ihren Namen in vielen Sprachen, und Postleitzahlen aus über 120 Ländern, unter der Lizenz Creative Commons Namensnennung 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/deed.de). Daawid hat sie zu einem eigenen Verzeichnis verarbeitet. Ein Eintrag liegt dort, wo sein Inhaber es angibt, sonst bei seiner Postleitzahl, sonst in seinem Ort. Zeigt ein Eintrag von seiner Adresse nur den Ort, kennt auch die Suche seine Lage nur so genau, wie seine Seite sie zeigt: auf etwa einen Kilometer. Einen falsch geschriebenen Ort liest Daawid als den Ort, der ihm am nächsten kommt, und die Antwort sagt dann, welchen: „frnakfurt“ als Frankfurt am Main.
Stand: 07.11.2026
How Daawid orders search results
Daawid orders search results the same way for every AI and every person: the same search in the same hour gives the same order, whoever asks. Nobody can buy a better place.
What counts, the most important first
- What was asked. How well an entry fits the search comes first, because a customer wants the right thing before anything else: the words of the search, where the entry states them, and what the customer wants to achieve. Someone who asks for a business by name gets that business first.
- Where. With a place, entries in it and those serving it come first, because many businesses can only work where they are; then those that work anywhere, and then others nearby. A distance limit applies only when the customer names one. Without a place, where an entry is plays no part.
- Taking turns. Entries that fit about equally take turns near the top, so that nobody is shut out and nobody stays first. A better fit, a shorter distance, the customer's language, a recent confirmation by the owner and a verified website all bring more turns, and none of them decides alone. Several entries of one owner share their turns.
What doesn't count
Money: Daawid sells no places and shows no ads. A listing's plan changes how it looks and what its owners see, never where it comes. And who asks: which AI, which app or which person makes no difference.
Filters
A search can keep to one category or a whole sector, to people or to organizations, to entries taking on new work right now, to entries with a verified domain, or to entries open at a given time, by the opening hours of their locations, each in its own time zone. Filters leave entries out; the same rules hold for the rest.
How Daawid compares words
Without case and accents, and with other endings: “Tischler” finds “Tischlerei”. Each category has the everyday words people use when they look for it, in 47 languages. Claude, Anthropic's AI model, wrote them for Daawid, and they are the same for every entry of the category: a plumber is found for “Klempner”, “plumber” or “plombier”, whatever words its entry uses.
What search doesn't show
Entries whose owners don't want them in search, and suspended entries. Both stay at their address, suspended ones with their notice only.
How Daawid knows where places are
From the open data of GeoNames (https://www.geonames.org): towns of 500 people or more, with their names in many languages, and postal codes in over 120 countries, under the Creative Commons Attribution 4.0 licence (https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/). Daawid has turned them into an index of its own. An entry is where its owner says it is, else at its postal code, else in its town. When an entry shows only the town of its address, search knows where it is only as exactly as its page shows it: to about a kilometre. A misspelt place is read as the town nearest to it in spelling, and the answer then says which: “frnakfurt” as Frankfurt am Main.
As of: 7 November 2026